Urnenbeisetzung

In den letzten Jahren - 2009 waren es ca. 50 %, 2019 sind es über 70 % - wird immer häufiger die Einäscherung gewählt. 

Galt Sie zuvor als verpönt, entschieden sich inzwischen immer mehr Menschen für diese Form der Beisetzung. Ein Grund dafür kann sein, dass die Grabpflege deutlich weniger aufwändiger ist, meistens gar ganz entfällt.

Üblich ist die Beisetzung in einem Urnengrab auf dem Friedhof. Wobei inzwischen die Beisetzung in Wäldern immer mehr auf dem Vormarsch ist.

 Zuvor wird der Leichnam in einem Krematorium verbrannt und die Asche in eine Urne (aschekapsel) gefüllt.

Wer es schöner haben möchte, kauft beim Bestatter eine Überurne/Zierurne. Hier bietet der Bestatter von schlicht bis zur hochwertigen, verzierten Urne alles was das Herz begehrt. Der Trend bei Friedhofsbeisetzungen geht zur Bio-Urne. Für Urnenwälder, Stelen und Kolumbarien kann man jede Überurne wählen, sofern sie in der Größe passend ist.

Für "Urne zu Hause" gibt es ganz besonders schöne Möglichkeiten, die im Regelfall absolut nicht nach Urne aussehen und somit auch nicht gleich im Haushalt als Urne erkannt werden. 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf Friedhöfen: Normale und anonyme Grabstellen. Teilweise auch schon Streufelder. 

Die Einäscherung bietet viele individuelle Möglichkeiten:

Deutschland: Seebestattung, Waldbestattung

Niederlande zusätzlich: Urne zu Hause, Flussbestattung, Ballonbestattung u.a.